Theatervorurteil des Monats: „Theater ändert nichts“

Ich muss gestehen, dass mich dieses Vorurteil im Vergleich zu anderen Vorurteilen, auf andere, auf persönlichere Weise, nachdenklich macht. Es impliziert viele weitere Theater- Vorurteile und Enttäuschungen. Und manches davon mag wahr sein. Es gibt viele, sehr viele Dinge, an denen Theater rein gar nichts ändert.

Wir leben in einer Zeit, in der dem Theater seine gesellschaftliche und soziale Relevanz nicht einfach gegeben ist. Wenn wir wollen, dass es sie besitzt, müssen wir sie ihm geben. Die Theatermacher müssen sie behaupten und das Publikum muss sie einfordern. Dass das Theater politische und soziale Relevanz haben kann, hat es in der Geschichte immer wieder gezeigt. Heute ist das Theater nicht mehr der zentrale Versammlungsort der Polis, gesellschaftliche Diskurse werden vorrangig in anderen Medien geführt. Jedoch widerstrebt es mir über die goldenen Zeiten des Theaters zu referieren und dann zu bedauern, dass nun alles anders ist. Ich möchte stattdessen versuchen zu klären, was das Theater heute ändern kann, denn soviel ist klar; Theater ändert nicht nichts.

Ich möchte folgenden Thesen aufstellen: Theater bedeutet Begegnung, Theater bedeutet Vertrauen und Theater bedeutet Sehen lernen.

Was kann das in unserer Zeit bewirken? Was kann es überhaupt bedeuten? Und in was für einer Zeit leben wir? – Vielleicht würden viele Menschen sagen, dass wir in einer Zeit leben, die nicht viel auf Begegnungen zu geben scheint, in der Vertrauen vielleicht nicht nur schwierig, sondern sogar selten gefragt ist und Sehen können wenig Anwendung findet. Wir leben im sog. „Digitalen Zeitalter“, einer Zeit, in der Begegnungen oftmals virtueller Natur sind. In einer Zeit, in der es prinzipiell möglich ist, jedweden Weltkontakt online zu tätigen, ohne dabei irgendjemandem zu begegnen (außer vielleicht dem Postboten). Wir können nicht nur Einkäufe online erledigen, wir können auch online Beziehungen führen und viele Formen von Entertainment nutzen, die uns über etwaige Einsamkeitsgefühle hinweg trösten. „Jetzt kaufen“ gibt uns ein Gefühl von Interaktion, individuelles Online- Fernsehen, Videospiele und Chatrooms machen uns die tatsächliche Begegnungslosigkeit vergessen, hindern uns aber zugleich daran raus zu gehen und „echten“ Menschen zu begegnen. Es ist ein Teufelskreis, in dem ein Loch gefüllt wird, das dadurch immer wieder neu und dabei immer tiefer reproduziert wird. Ich fühle mich einsam und das World Wide Web ist immer für mich da, kennt keinen Ladenschluss, keinen Schlaf, ich kann mich immer beschäftigen, ablenken, so sehr, dass sich das Blatt wenden kann und ich keine Zeit habe, Menschen zu treffen, weil ich meinen Facebook- Account pflegen und die Tiere meiner Online-Farm füttern muss.

Das Theater wirkt dem gegenüber hoffnungslos altmodisch – warum also behaupten Menschen wie ich, dass das Theater das nicht ist, sondern im Gegenteil womöglich gerade heute notwendiger denn je? – Was hat das Theater noch zu bieten, was uns dieser Tage über das Theater hinaus nützlich sein könnte? Was kann Theater heute noch bewirken? Was ändert Theater?

Für eine erste Standortbestimmung zur Klärung dieser Frage, schlage ich ein Gedankenexperiment vor: Wie würde sich unsere Gegenwart verändern, wenn wir plötzlich alle Facebook schließen und uns im Theater treffen würden, wenn die Theater plötzlich voll und die Internetportale leer wären?

Es wäre mehr als ein Flashmob, es wäre ein Politikum, es wäre eine Revolution. Wir würden uns weigern, Konsumenten zu sein. Ein einziger Tag, an dem plötzlich alle darauf verzichten würden online zu konsumieren, bei Amazon einzukaufen, sich von Facebookvorgängen unterhalten zu lassen, würde vermutlich genügen, um Einbußen in Milliardenhöhe zu erwirken und das ganze System kollabieren zu lassen. Es ist eine kurioser und brisanter Gedanke, sich das Internet „leer“ vorzustellen, keiner da, alle weg, „Es sind gerade 0 Benutzer online“, alle haben gepostet „Bin im Theater“, seither Stillstand im Web. – Aber was würden wir dem entgegensetzen, wenn wir alle ins Theater gingen statt zu surfen? Was wäre unser Statement? – Wir würden sagen: „Wir wollen echte Begegnung. Wir sind mehr als Konsumenten, wir sind mehr als Daten, mehr als eine IP- Adresse! Wir sind echte Menschen, mit Körpern und Geschichten, mit Sinn und Sinnlichkeit. Wir wollen das Leben erleben und nicht posten, wir wollen lieben und geliebt werde und nicht liken und disliken!“

In den medialen Zusammenhang gebracht, ist das Theater unter diesem Gesichtspunkt schon an sich ein Politikum. Theater ist ein Konkret- Machen von Abstraktem, es gibt dem Abstraktem ein Gesicht, es zeigt sich. In einer Zeit, in der alles virtuellen Abstrahierungsprozessen ausgesetzt ist, handelt es sich bei diesem schlichten Vorgang um ein politisches, gesellschaftliches und humanistisches Statement. Es geht darum, als konkrete Individuen „Fremdkörper“ in einer digitalisierten Welt zu sein, in der es keine Körper, keine Räume gibt. Menschen lassen sich nicht einfach in Bytes des Cyber Space übersetzen. Wir sind mehr als Daten, mehr als Statistiken, mehr als Konsumenten. Das Theater ist in diesem Zusammenhang alles andere als altmodisch, es ist an sich, als Medium, ein brisanter, ein äußerst aktueller Vorgang, einer abstrakten virtuellen Welt, eine konkrete Echtheit, einen konkreten Raum, konkrete Körper entgegenzusetzen, Sinnlichkeit zu verlangen. Unsere Sinnlichkeit verkümmert, wir werden von einer digitalisierten Umwelt reduziert, die nur unsere Augen auf dem Bildschirm und unsere Finger auf der Tastatur braucht. Wir verlernen unsere konkreten Fähigkeiten des Aufeinander zu- und Eingehens. Wir verlieren uns in einer abstrakten Welt, die uns immer weniger Möglichkeit für Berührungspunkte lässt. Wir verkümmern zu Konsumenten. Wir dürfen nicht zulassen, dass wir unser Menschsein preisgeben bis wir wirklich vollständig in Daten übersetzbar sind. Und das werden wir auch nicht. Das Theater ist ein Mittel das zu verhindern. Und vielleicht folgen ihm bald die Geisteswissenschaften, allen voran die Philosophie, die in der Tradition das Abstrahieren zum höchsten Akt des Menschseins erklärt haben. Die Geisteswissenschaften sollten sich durchaus überlegen, ob es nicht an der Zeit ist die Fronten zu wechseln und der Fähigkeit und dem Bedürfnis zur Konkretisierung eine neue Rolle für das Phänomen „Mensch“ zu zuschreiben.

Ein weiterer, altmodisch anmutender Grundmoment des Theaters ist das Vertrauen. Theater bedeutet Vertrauen können. Das Vertrauen ist eine zentrale Voraussetzung für Theater, denn Theater macht man nicht alleine. – Auf Seiten der Macher ist im Produktionsprozess nämlich zunächst das Vertrauen der Schauspieler in den Regisseur notwendig. Sie müssen ihm Vertrauen, dass er eine Idee hat, dass die Idee gut ist, dass er sie umsetzen kann und dass er sie, die Schauspieler, indem was sie können und was sie nicht können sieht und erkennt und dabei transferiert in welchem Verhältnis ihre Kompetenzen und Defizite zu seiner Inszenierungsidee stehen. Der Regisseur andererseits, muss zunächst seiner Idee vertrauen und den Schauspielern in ihrem Wohlwollen der Idee gegenüber. Die Schauspieler müssen dem Regisseur die Macht geben, er hat sie nur, wenn sie ihm gegeben wird. Kommt dann der Tag der Premiere dreht sich alles um 180°, nun erhalten die Schauspieler die Macht, die Verantwortung und das Vertrauen. Die Verantwortung für die Inszenierung hat der Regisseur, die Verantwortung für die Aufführungen haben die Schauspieler. Der Regisseur muss ihnen nun Vertrauen, dass sie das tun, was er mit ihnen verabredet hat und dass sie dabei ihr bestes geben. Die Schauspieler müssen sich selbst und einander gegenseitig vertrauen. Nur wenn sie das Vertrauen haben dürfen, dass jeder einzelne das tut, was sie verabredet haben, kann die Vorstellung gelingen. Wenn nur einer statt Hamlet zu spielen, „Hänschen klein“ singt, gerät alles aus der Bahn. Zudem müssen die Schauspieler dem Publikum vertrauen. Auch in dem Sinne, dass sich alle im Publikum an die Vereinbarung halten. – Wenn nur ein einziger im Publikum aufsteht und laut „Hänschen klein“ singt, oder gar auf die Bühne kommt oder drastischer – ein Messer wirft, bricht alles zusammen. Und jeder im Publikum muss grundsätzlich jedem anderem im Publikum vertrauen und ebenso den Schauspielern.

Was es mit „Theater bedeutet Sehen lernen“ auf sich hat, lässt sich in diesem Format nicht befriedigend klären. Doch lässt sich zumindest sagen, dass Theater- Sehen immer bedeutet die Differenz von dem Sein und der Erscheinung eines Vorgangs zu erkennen und gleichsam zu überwinden. Dazu geht es auch hier um das Sehen lernen von Konkretem in Abstraktem und Abstraktem (d.h. hier Allgemeingültigem) im Konkreten.

Die Sozialphilosophin Marianne Gronemeyer beschreibt die zwei Seiten der Medaille von Abstrahieren und Konkretisieren folgendermaßen:

Tatsächlich aber geht es beim Abstrahieren um Erkennen, um Beurteilen und Einordnen, und beim Konkretisieren darum, eine persönliche Beziehung aufzunehmen. Konkretisieren ist also nicht nur ein detailgenaues Erkennen, sondern, um es wiederum altmodisch zu sagen: eine Berufung. Oder um es noch anders zu sagen: Abstrahieren sucht durch Entleibung Übersicht zu gewinnen, Konkretisieren sucht durch Belebung Angesichter zu finden.

Das meint „ins Leben rufen“, das dem Verwirklichten seine verwirkte Möglichkeit zurückgegeben wird, dem Gezählten und Registrierten sein Name, dem Für-tot-Erklärten seine Lebendigkeit und dem Abstrakten seine Besonderheit. Und das alles, obwohl er, sie oder es paradoxerweise bleibt, was er, sie, es ist. Er bleibt … ein Posten in der Statistik, ein Kostenfaktor im Sozialsystem, ein x-beliebiger Konsument in einer x-beliebigen Warenflut, Angehöriger einer Gehaltsklasse, Gefängnisinsasse, Soldat, Verkehrsteilnehmer, Schulversager, Absolvent einer Elite-Universität und so weiter und so weiter. Er bleibt das alles und ist doch ein anderer. Die Anrede macht, dass er, obwohl er bleibt, was er ist, und seinen Verhältnissen nicht entkommt, aufhört, damit identisch zu sein. Wenn ich in diesem ernsthaften Sinne angesprochen oder angerufen oder berufen werde, dann wird die Abstraktion, zu der ich „verurteilt“ wurde, widerrufen“. (M. Gronemeyer, „Genug ist genug. Über die Kunst des Aufhörens“, Darmstadt 2008, S. 112 ff.)

Diese Überlegungen lassen sich gut auf die Wirkungsweise von Theater im digitalen Zeitalter übertragen. Theater ist der Prozess des Konkretmachens von Abstrakten, es ist der Vorgang etwas Entleibtes zu beleben, indem ihm ein Körper, ein Angesicht gegeben wird, zu dem dann eine konkrete, eine persönliche Beziehung aufgenommen werden kann. Im Theater haben wir es hierbei nicht einfach mit Konkretem zu tun, sondern immer auch mit Abstraktem. Es geht um das, was wir alle im digitalen Zeitalter wahrnehmen können sollten, nämlich um die Beziehung, die Relation von Abstraktem und Konkretem, die Fähigkeit dem Abstraktem durch Belebung, Angesichter zu geben. Die Entleibung nicht einfach hin zu nehmen, sondern sie zu untersuchen, zu fragen, welches Gesicht, welchen Körper, welchen Raum können wir dem Abstraktem geben. Nur dadurch haben wir es plötzlich schon mit so etwas wie einem „konkret Abstraktem“ zu tun. Und wenn wir alle plötzlich ins Theater gingen, würden wir nicht aufhören eine IP- Adresse zu sein, aber wir würden uns nicht damit identisch fühlen können. Wir brauchen mehr, viel mehr Vorgänge dieser Art. Unser Alltag droht zunehmend gesichtslos, körperlos, eben immer abstrakter zu werden. Wenn wir es zulassen verkümmern unsere Fähigkeiten durch die eindimensionale Beanspruchung der virtuellen Welt. Und obwohl bereits so viele klischeebeladene Pseudo- Reflektionen über dieses Phänomen im Umlauf sind, dürfen wir nicht aufhören uns damit auseinanderzusetzen – im Gegenteil, wir sollten ernsthaft damit anfangen. Denn tatsächlich stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung und wir sollten jetzt eine Haltung dazu, einen Umgang damit finden.

Theater kann man per se nicht online erleben. Es verlangt konkrete Begegnung. Unter diesem Gesichtspunkt könnten wir das Theater als so etwas wie ein Fitness- Studio für unsere sinnlichen, mentalen und empathischen Fähigkeiten sehen. Theater bedeutet „echte Begegnung“ – echte Freude, echte Erfüllung, echte Berührung gibt es nur durch echte Begegnung. Und gerade in einer Zeit von Social Networks, die vielleicht vor allem individualisierte Einsamkeit bedeuten, brauchen wir echte Begegnungen. Ich sage nicht, dass wir alle Social Networks boykottieren sollten, ich sage, dass sie nicht allein stehen dürfen. Im Theater haben wir es mit echten Menschen zu tun, keine virtuellen Profile, kein Chatroom, sondern ein Ort der Versammlung in konkreten Räumen, mit konkreten Menschen, die sichtbar, die als echte Kontakte fühlbar sind.

Ich möchte hier noch weiter gehen und sagen: Machen Sie Theater! – es lehrt die konkrete Selbst- und die Fremdwahrnehmung und setzt damit den abstrakten Prozessen der Selbst- und Fremdwahrnehmung durch die Anzahl von „Likes“ und Facebook-Freunden etwas entgegen. Theater lehrt das Sehen und das Zeigen. Es lehrt das Offenbaren und nicht den virtuellen Exhibitionismus. Aufmerksam sein für sich und andere ist eine weitere große Grundbedingung für Theater machen. Sehend für sich und andere zu sein. Sich spüren und sich zeigen. Dieser Vorgang kann Leben retten, hier und überall. Es mag manchen davor bewahren können ein Kaspar Hauser der digitalen Welt zu sein.

Wenn ich sage, dass das Theater all das kann, dann meine ich leider nicht, dass das Theater und hier meine ich – die meisten Inszenierungen, auch all das tun.

Es gibt leider sehr viele Beispiele für Inszenierungen, die wenig auf die Echtheit des Kontakts, der Begegnung geben. Inszenierungen, die so tun, als wären sie 3D- Fernsehen, live on stage. Inszenierungen, die sich furchtbar ignorant gegenüber dem eigenen Medium und seiner originären Qualität zeigen. Ästhetisch befinden wir uns am Scheitelpunkt einer Identitätskrise im Theater. Es wird nach Wegen gesucht die neuen Medien, die aktuellen Sehgewohnheiten und die gesellschaftlichen Entwicklungen im Theater einzuordnen. Seit einer Weile wird z. B. häufig mit Live-Videoprojektionen des Bühnengeschehens gespielt. Dem Publikum wird die Wahl gelassen, ob sie gemäß ihren gegenwärtigen Sehgewohnheiten, auf einen Bildschirm gucken wollen, oder auf die tatsächlichen Bühnenvorgänge. In meiner Wahrnehmung scheint es sich dann neben den Videoprojektionen bei den tatsächlichen Bühnenvorgängen bisweilen um ein nicht ganz ernst gemeintes „Zusatzangebot“ zu handeln, so als würden sie sagen „So war das im Theater früher einmal, Tradition verpflichtet, aber wir wissen natürlich, dass das niemanden mehr interessiert….“ Mich machen solche Inszenierungen oft traurig, denn mich interessiert es. Mich interessieren echte Begegnungen, mich interessieren echte Menschen und ich möchte dafür nicht als altmodisch gelten und schon gar nicht im Theater. Und ich habe die Hoffnung, den Glauben und die Überzeugung, dass das noch mehr Menschen des Digitalen Zeitalters so geht. Ich bin kein Feind der Neuen Medien, im Gegenteil, ich schätze sie ungemein für alles, womit sie uns bereichern. Aber ich bin nicht blind für das, was sie uns nehmen, wenn wir es zulassen. Sie dürfen nicht allein stehen, sie brauchen ein Gegengewicht. Das Theater kann ein solches Gegengewicht darstellen, herstellen. Und ich hoffe, dass sich in meiner Generation viele Menschen finden, die das erkennen und die solches Theater machen. Mit echten Begegnungen, echten Menschen, die darin ein Statement erkennen, die nicht nur Konsumenten und IP- Adressen sein wollen. – Und diejenigen, die kein Theater machen, sondern sehen und erleben wollen, bitte ich darum für den echten Kontakt, die echte Versammlung, die echte Begegnung vor, nach und während der Vorstellungen zu sorgen. Bleiben Sie auf ein Glas Wein, reden Sie miteinander und gestalten Sie diese oftmals so begegnungslosen Publikumsgespräche, riskieren Sie was, fordern Sie Risiko ein. Lassen Sie sich nicht zu, dass ihr Theater gesichtslos, körperlos wird. Verlangen Sie nach Begegnungen, wenn es Sie nach Begegnungen verlangt, haben Sie den Mut, Mut einzufordern, diskutieren Sie die Diskurslosigkeit. Wenn Ihr Theater nichts ändert, ändern Sie Ihr Theater.

für Chantal,

Anna Seitz©

Anna Seitz ist Dramaturgin, Philosophin und Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin. Aktuell arbeitet sie an einer Dissertation zur Philosophie und Ästhetik des Theaters. Für die TheaterVerstärker schreibt sie in Zukunft einen monatlichen Beitrag über die Vorurteile des Theaters.

Das Urheberrecht für diese Kolumne bleibt bei der Autorin.

Habt Ihr weitere Vorurteile, möchtet Ihr über Klischees und Stereotypen des Theaters sprechen? Wir freuen uns über Kommentare und über Vorschläge per Email an theaterverstaerkerbremen@gmail.com.

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2 Gedanken zu “Theatervorurteil des Monats: „Theater ändert nichts“

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