Theatervorurteil des Monats: „Theater ist Kunst“

Ein grundlegendes und damit gefährliches Theatervorurteil ist, dass alles, was der Gattung des Theaters angehört automatisch auch Kunst ist. Dabei ist Theater natürlich zunächst einmal einfach ein Medium, indem man Kunstwerke produzieren kann, aber das nicht zwangsläufig auch muss, oder überhaupt will. In anderen Medien scheint dieser Unterschied klarer zu sein, offener darzulegen – Man denke nur an die Malerei beispielsweise. Niemand käme auf die Idee zu sagen, wann immer jemand ein Bild malt, habe er auch zwangsläufig ein Kunstwerk produziert. Wenn ich beim Telefonieren irgendetwas vor mich hin kritzele oder in meiner Freizeit zur Entspannung Seidenmalerei betreibe, so habe ich nichts produziert, was dem Bereich der Kunst angehört oder angehören will. In der Literatur gibt es ebenfalls unzählige Formate, die nicht im Geringsten mit Kunst assoziiert werden oder werden wollen und auch beim Film liegt die Sache ganz ähnlich – auch hier ist es selbstverständlich, dass nicht jede Filmaufnahme dem Bereich der Kunst angehört, wie uns täglich zahlreiche Fernsehformate, wie z.B. Reality-Soaps, aufs Eindringlichste zu versichern scheinen. Im Spielfilm kann eine Bezeichnung wie „Kunstfilm“ sogar für viele Menschen einer abschreckenden Warnung gleichkommen. In der Wahrnehmung von Theater dagegen scheint es geradezu eine Beleidigung zu sein, wenn man sagt: „Das ist keine Kunst“, als würde man damit gleichermaßen sagen, dass eine Inszenierung nicht ernst genommen werden könne. Woran liegt das? Sollten wir nicht umgekehrt fragen, „Was kann Theater alles sonst noch sein?“, beschränken wir nicht die Vielfältigkeit des Mediums, wenn wir jede Theateraktivität durch die Kunstbrille betrachten? Ich möchte die These aufstellen, dass wir dem Theater etwas nehmen, wenn wir behaupten, jede Produktion müsse den Ansprüchen der Kunst genügen. Ich glaube, dass wir das Theater als Medium gerade dann nicht ernst nehmen, wenn wir behaupten, jede Aufführung sei ein Kunstwerk.

Woran liegt es überhaupt, dass das Theater so stark mit Kunst assoziiert wird? Und wann ist es angemessen das zu tun und wann nicht? Woran erkennen wir, ob eine Theateraufführung ein Kunstwerk ist?

Historisch ist das Theater als Medium alles mögliche gewesen und dabei selten Kunst. Es war ein Massenmedium, wie heute die Literatur und der Film. Interessant für unsere Frage ist dabei, dass Massenmedien normalerweise nicht durch die Kunstbrille betrachtet werden. Massenmedien sind in erster Linie Informations- und Unterhaltungsmedien. Umgekehrt wird Kunst gemeinhin mit etwas assoziiert, was sich durchaus auch dadurch auszeichnet, nicht massenkompatibel zu sein. Folgen wir dieser Assoziationskette, so lässt sich freilich sagen, dass sich das Theater aktuell tatsächlich des traurigen Ruhms erfreuen kann, auch nicht als massenkompatibel zu gelten. – Aber Achtung! Nur weil keiner hingeht, muss es nicht gleich Kunst sein! Besteht hierin vielleicht der Irrtum dieses Vorurteils? Etwas, das keine Massen anzieht, muss automatisch Kunst sein? Außerdem gibt es ja noch Theaterformen, die sich dem Zulauf der Massen erfreuen – hier fallen mir zuerst die großen Musicalshows ein, die so großen Zuspruch finden, dass sogar eigene Häuser für ein und dieselbe Inszenierung gebaut werden, wo dann Tag ein Tag aus, das selbe Stück gespielt wird. So wie das „König der Löwen“-Theaterschiff in Hamburg. Bedeutet das, dass diese Inszenierungen keine Kunst sind? Nun, in diesem Fall „ja“. Aber liegt es daran, dass so viele Menschen diese Inszenierungen sehen wollen? Das wäre absurd. Aber wenn nicht Grund, so ist es doch vielleicht eine Art Symptom, dem wir nachgehen sollten.

„König der Löwen – das Musical“ ist natürlich keine Kunst, weil es keinerlei Anspruch hat Kunst zu sein. Es will Unterhaltung sein und das scheint ihm gut zu gelingen. Jetzt könnte man meinen, das liege an der Vorlage – aber wäre „Faust – das Musical“ Kunst? Nicht notwendig nicht, aber eher nicht. Aber auch hier keine voreiligen Schlüsse, ich höre schon den ein oder anderen sagen „Musicals können eben keine Kunst sein“, aber nur weil jemand auf der Bühne singt, ist es noch lange nicht nicht Kunst. Fragen wir also umgekehrt: Was macht etwas zu Kunst?

Ob etwas Kunst ist oder nicht, ist nämlich im Unterschied zur landläufigen Meinung keinesfalls „Geschmackssache“. Und auch wenn jemand mit aller Vehemenz sagt „Für mich ist das Kunst“, ist es nun einmal noch lange keine. „Für mich ist das Kunst“ bedeutet, dass ich eine ästhetische Erfahrung gemacht habe. Und dieses Glück kommt uns tatsächlich individuell zu. Doch dazu ein andermal. Hier nur so viel: Eine ästhetische Erfahrung zu machen ist kein Indikator dafür, ob wir es mit einem Kunstwerk zu tun haben. Eine ästhetische Erfahrung können wir auch mit einer Kaffeetasse oder einem Aschenbecher machen, hier kommt es nämlich auf den Rezipienten an, nicht auf das Werk. Für Werke gibt es klare Kriterien, die sie dem Bereich der Kunst zugehörig machen.

Das allgemeinste Kriterium für Kunst ist es natürlich „Selbstzweck“ zu sein. Damit sind schon einmal alle Gebrauchsgegenstände wie Kaffeetassen und Aschenbecher aus dem Schneider. Wie können wir aber Gebrauchsgegenstände auf das Theater anwenden? Kunst ist etwas dann, wenn es den einzigen Zweck hat Kunst zu sein – Hier muss man natürlich fragen: Ist dann kommerzielle Kunst möglich? Ist „schlechte“ Kunst möglich? Oder künstlerischer Bildungsauftrag, wie es an Stadt- und Landestheatern häufig in der Satzung steht? Kann an städtischen Bühnen Kunst entstehen? Kann Schülertheater Kunst sein?

Tatsächlich müssen wir sagen: Alle Theateraktivitäten, die z.B. pädagogische, politische, integrative oder profitorientierte Zwecke oder auch einen sog. Bildungsauftrag verfolgen, sind kein Selbstzweck und fallen damit aus dem Bereich der Kunst. Aber Achtung: Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass Formate wie Schülertheater prinzipiell keine Kunst sein können. Hier spielt es eine entscheidenden Rolle, ob es das Anliegen einer Theateraktivität ist, eine pädagogische Wirkung zu erzielen und gewissermaßen als Nebenprodukt eine Aufführung zustande kommt (wogegen nichts, aber auch gar nichts einzuwenden ist). Oder ob es das Ziel einer Theateraktivität ist ein Kunstwerk zu produzieren, wobei sich im Produktionsprozess, gewissermaßen als Nebenwirkung, durchaus eine pädagogisch relevante Entwicklung zeigen kann.

Das Kriterium Selbstzweck zu sein reicht jedoch allein nicht aus, um Kunst von Nippes, Kitsch und Unterhaltung abzugrenzen. Schließlich können diese Dinge ebenfalls Selbstzweck sein und sind doch keine Kunst. Das zweite, noch schwerer zu erfüllende Kriterium von Kunstwerken, ist die Einheit von Form und Inhalt, von Darstellung und Dargestelltem, oder allgemeiner von Erscheinung und Erscheinendem. Worin dann auch die Abgrenzungsmöglichkeit von Kunst zu Kitsch besteht. Kunst ist, wenn Form und Inhalt einander äquivalent sind, in völligem Einklang miteinander stehen. Kitsch ist, wenn die Form mehr verspricht, als ihr Inhalt hält (das nennt sich „Formkitsch“), oder der Inhalt größer ist als die Form beherbergen kann (das nennt sich „Stoffkitsch“). Bei „König der Löwen“, „Cats“, oder „Starlight Express“ haben wir es zweifellos mit Formkitsch zu tun (die bombastische Form überragt die eher dürftigen Inhalte), bei Groschenromanen, Schlagern und vermutlich auch bei „Faust – das Musical“ haben wir es mir Stoffkitsch zu tun (die gewichtigen Inhalte überragen die dürftige Form).

Hier nähern wir uns denn auch der Frage, ob es „schlechte Kunst“ geben kann. Wobei es zunächst wichtig ist, festzuhalten, dass Kitsch nicht einfach schlechte Kunst ist, Kitsch ist gar keine Kunst (eben weil er das Kriterium der untrennbaren Einheit von Erscheinung und Erscheinendem nicht erfüllt). Kann es also Kunst geben, die das Kriterium des Selbstzwecks und das der Einheit von Form und Inhalt erfüllt und trotzdem darin scheitert „gute Kunst“ zu sein? Ich behaupte: Oh ja! Und wie! Ich behaupte sogar, das ist was Kunst dieser Tage am Vortrefflichsten gelingt. Doch wie gelingt es Kunst, „schlechte Kunst“ zu sein?

Nun, ein Kunstwerk, oder konkreter, eine theatrale Inszenierung kann durchaus erfolgreich darin sein, Darstellung und Dargestelltes im Einklang miteinander zu präsentieren und darin Selbstzweck sein und doch ohne jeden Belang zu sein. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass diese Rezipienten-Erfahrung an den großen Bühnen des Gegenwartstheaters tatsächlich meine häufigste ist. Und ich habe mich ebenso häufig und eindringlich gefragt, woran das liegen mag. Belanglos wird Kunst in meinen Augen immer da, wo sie den Kontakt mit ihren Rezipienten, den Kontakt mit ihrer Gesellschaft, ihrer Zeit, ihrem Ort scheut. Im Theater nennt man das gerne „stabile vierte Wand“. Also die unsichtbare Wand zwischen Bühne und Zuschauerraum, die aber durchaus die Stabilität des berühmten „Eisernen Vorhangs“ haben kann. Die Stabilität der vierten Wand wird meist dadurch erzeugt, dass sich Inszenierungen auf altbewährten Kombinationen von Form und Inhalt ausruhen, dass sie kein Risiko eingehen, sondern tun, was funktioniert. Dass sie das tun hat vor allem drei Gründe: Der erste ist ein Wirtschaftspolitischer, es fehlt an Geld und damit fehlt es an Zeit zu forschen, sich auf Unsicherheiten einzulassen und mit ihnen zu experimentieren. Der zweite ist Trägheit und hängt mit dem ersten zusammen, wer wenig Zeit hat und ständig unter Druck steht, versucht den Weg des kleinsten Widerstandes zu gehen, um seine Kräften zu schonen. Der dritte Grund sind wir. Und auch dieser Grund hängt natürlich mit dem ersten und dem zweiten Grund zusammen. Wir sind ebenfalls träge und wir wollen kein Geld ausgeben. Wenn wir uns schon ins Theater schleppen, soll es wenigstens billig und vor allem nicht anstrengend sein. Und bei den meisten Produktionen haben wir Glück, sie sind nicht anstrengend, sie sind allerdings auch nicht anregend. Sie sind nicht verstörend, bringen uns nicht aus der Ruhe, aber damit auch nicht aus dem Trott. Und nach der Vorstellung sagen wir dann „Das war doch ganz nett“ und gehen völlig unverändert, weil unberührt wieder nach Hause. Nur dass wir jetzt sagen können „Wir waren im Theater, Kulturprogramm erledigt, wir haben „Kunst“ gesehen.“

Und eben hier tritt die Gefährlichkeit dieses Vorurteils zutage. Möglicherweise haben wir Kunst gesehen, vielleicht auch Unterhaltung, vielleicht auch Kitsch, der entscheidende Punkt ist, dass wir nicht zu träge sein dürfen, um uns zu fragen: „Was habe ich da gesehen?“. Indem wir nämlich diese Trägheit regieren lassen, tun wir vielmehr als uns nicht aus dem Trott bringen zu lassen. Die Gleichgültigkeit, die sich in der Kritiklosigkeit zeigt, hat fatale Auswirkungen auf den ersten Grund – die wirtschaftspolitische Situation in der sich die Kunst befindet. Wir fördern nicht die Kunst, sondern die Kunstlosigkeit, wenn wir alles durch die „Kunstbrille“ betrachten. Wenn wir sagen, „Alles Theater ist Kunst“, sagen wir gleichzeitig, dass wir nicht mehr erwarten, nicht mehr brauchen, nicht mehr wollen, als das jemand auf die Bühne geht und irgendetwas tut, was uns sagen lässt: „Ich habe Kunst gesehen“. Die Theaterkunst gehört heute aber tatsächlich zu den aussterbenden Arten, weil ihr Lebensraum immer kleiner wird. Wir sollten anfangen „Art-Rettung“ zu betreiben, wir sollten uns dafür stark machen, dass die noch existierenden kleinen Lebensräume geschützt werden und versuchen sie wieder zu vergrößern. Denn noch gibt es Inszenierungen, die sich darum bemühen „gute Kunst“ zu sein und dafür Vieles auf sich nehmen. Und es gibt sie meist dort, wo es Menschen aus irgendwelchen Gründen gelungen ist, sich der Trägheit zu entziehen. Fairer Weise muss man hinzufügen, dass es diesen Menschen meist auch gelungen ist, sich aus irgendwelchen Gründen den wirtschaftspolitischen Zwängen, die diese Trägheit auslösen, zu verweigern. Und so findet man starke Inszenierungen häufig gerade dort, wo man sie am wenigstens erwartet, nämlich dort, wo das Theater wirklich noch Selbstzweck sein darf, bei Laien, bei Schülern, bei Studenten, fernab der großen Bühnen und Zentren.  Glücklicherweise aber nicht nur dort und so lassen sie uns ein Publikum sein, das jede Bewegung der Trägheit vorzieht, das lieber verstört als unberührt sein will, das den Mut zum Risiko stärker honoriert als die Funktionalität von Kunstklischees. Denn wir laufen Gefahr eine Generation der Kunstlosigkeit zu werden, eine Epoche, die sich nur durch technischen Fortschritt auszeichnet, die kein Gesicht und keine Stimme hat. Wir haben bereits den Anspruch aufgegeben, uns von unseren Politikern formuliert zu fühlen, sie scheinen längst zu weit von uns entfernt zu sein, als dass wir uns mit ihnen in Kontakt stellen könnten. Das gute am Theater ist, dass es immer da ist, wo sein Publikum ist. Es gibt keinen Grund, nicht mit ihm in Kontakt treten zu können. Lassen Sie uns die lähmende Trägheit der Anspruchslosigkeit überwinden und die Nebelschwaden der Gleichgültigkeit durchschneiden, um dafür zu sorgen, dass dort, wo wir die Auswirkungen unserer Steuerzahlungen noch sehen können, auch gemacht wird, was wir wollen. Doch dafür müssen wir zuerst einmal etwas wollen. Lassen Sie uns lieber eine kulturelle Revolution anzetteln, als in den Sümpfen der Trägheit in Gleichgültigkeit zu vergehen. Es ist eine Eigenschaft von Kunst, ihre Gesellschaft zu spiegeln und das tut die Kunst auch heute. Und daher sollten wir uns fragen, ob wir wirklich eine Gesellschaft sein wollen, die sich durch Belanglosigkeit auszeichnet. Denn um die Kunst zu ändern, müssen wir zuallererst uns selbst ändern. Und das können wir tun, jeden Tag und überall: „Es gibt Epochen, in denen die Ästhetik sich nicht in den großen Werken zeigt, sondern in der Arbeit an Gedanken, Institutionen und Lebensformen; in denen das kulturelle Leben weniger in den Theatersälen stattfindet oder in den Arenen und auch nicht im stummen Eintauchen großer Geister in die stillen Ströme der Meditation, sondern überall dort, wo Zersplitterung überwunden, wo Grenzen überschritten werden.“ (Matthias Greffrath, Essayist)

Dass die Kunst dieser Tage so belanglos ist, liegt vor allem daran, dass wir nichts anderes wollen und uns damit selbst als belanglos darstellen. Aber wir leben in einer Zeit des Aufbruchs, wir leben in einer Zeit, in der es nötig und hoch interessant ist, nicht nur unsere individuellen Wünsche und Ziele zu definieren, sondern eine Haltung zum Menschsein im Zeitalter des maschinellen Wandels zu finden. Diese Weichen zu stellen, ist alles andere als belanglos, es ist hochbrisant. Doch um eine solche Haltung zu finden, ist es notwendig innehalten zu können. Und dazu brauch es Freiräume, aber alles, was wir noch haben, sind Ruhezonen. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Freiräume für die Kunst zu fordern und zu fördern, verbunden mit dem Wunsch und dem Auftrag eine Haltung zu finden. Herauszufinden, zu erfinden, was die Haltung des Menschseins im maschinellen Zeitalter sein will, sollten wir der Kunst zur ersten Aufgabe und zu unserem gemeinsamen Auftrag machen. Auch auf die Gefahr hin, dass ihre Vorschläge uns anstrengen, uns herausfordern und vielleicht sogar verstören, denn es ist höchste Zeit, dass uns etwas aus unserer lähmenden Trägheit erweckt.

Anna Seitz©

Anna Seitz ist Dramaturgin, Philosophin und Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin. Aktuell arbeitet sie an einer Dissertation zur Philosophie und Ästhetik des Theaters. Für die TheaterVerstärker schreibt sie einen monatlichen Beitrag über die Vorurteile des Theaters.

Das Urheberrecht für diese Kolumne bleibt bei der Autorin.

Anna Seitz ist am Donnerstag, den 27.02. zum TheaterKlatsch der TheaterVerstärker zu Gast, um mit uns gemeinsam über TheaterVorurteile zu reden. Im 2012, Foyer Kleines Haus // Eintritt frei.

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3 Gedanken zu “Theatervorurteil des Monats: „Theater ist Kunst“

  1. Ein interessanter Beitrag und eine wichtige Thematik. Stimmt, nicht nur das Verhältnis von Kunst zu Gesellschaft und Politik ist interessant, sondern auch die Frage, ob Theater an diesem Punkt mit „Kunst“ gleichgesetzt werden kann und sollte. Leider kann ich nun doch nicht zu Deiner Diskussion morgen kommen – obwohl sie äußerst interessant für mich klingt. Aber immerhin habe ich diesen spannenden Blog gefunden – und würde mich, falls irgendwann eine Folgeveranstaltung stattfindet, freuen, davon zu erfahren.:)

    1. Liebe Imke,
      der TheaterKlatsch findet bis Ende der Spielzeit immer am letzten Donnerstag im Monat statt – mit wechselnden Themen.
      Alle Termine und Infos gibt es auf der Homepage des Theaters.
      Herzliche Grüße,
      die TheaterVerstärker

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